ZWEITER SCHUL-KLIMATAG IN GRABIK – GEMEINSAM FÜR DAS KLIMA LERNEN!

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Am 17. September 2026 fand in Grabik bei Żary der zweite Schul-Klimatag statt, organisiert von der Stiftung Natura Polska im Rahmen des Projekts „PROADAPT – Eine klimafreundliche Grenzregion“.

Jugendliche nahmen an der Veranstaltung teil und hatten die Gelegenheit, ihr Wissen über Klima, Umwelt und Anpassungsstrategien an den Wandel durch praktische Workshops, Experimente und gemeinsames Spielen zu erweitern.

Die Teilnehmenden erwarteten vielfältige Demonstrations- und Workshop-Stationen, an denen sie durch direktes Erleben und eigenständiges Lösen von Aufgaben Wissen erwerben konnten:

„Geheimnisse von Wasser und Wetter“ – Kennenlernen von Wetterphänomenen, des Wasserkreislaufs und der Bedeutung der Wasserrückhaltung (Retention),

– mobile Wetterstation – eine zusätzliche Attraktion, bei der die Teilnehmenden sehen konnten, wie die professionelle Messung grundlegender meteorologischer Parameter abläuft, und mehr über Wetterbeobachtung erfuhren,

– Workshops zum Bau von Insektenhotels – praktische Maßnahmen zum Schutz von Bestäuberinsekten und zur Förderung der Artenvielfalt,

– Aktivitäten zum Thema Recycling – Lernen über korrekte Abfallentsorgung und umweltfreundliches Verhalten im Alltag,

– Workshops zu Fahrradwartung und sicherer Fahrradnutzung – Förderung umweltfreundlicher und sicherer Mobilität.

Während der Aktivitäten lernten die Jugendlichen die Bedeutung von Artenvielfalt, dem Schutz von Bestäuberinsekten, Wasserrückhaltung, Wetterbeobachtung und verantwortungsvollem Handeln für die Umwelt kennen. Besonderes Interesse galt der mobilen Wetterstation, an der die Teilnehmenden praktisch erleben konnten, wie meteorologische Beobachtungen durchgeführt werden.

Der schulische Klimatag bot zudem Gelegenheit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch sowie dazu zu zeigen, dass Klimaschutzmaßnahmen nicht nur notwendig, sondern auch interessant und motivierend sein können.
Das Projekt „PROADAPT – KLIMAFREUNDLICHE GRENZREGION – Entscheidungsunterstützung für lokale Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel“ zielt darauf ab, eine klimafreundliche Grenzregion zu fördern, indem negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegengewirkt und Anpassungs- sowie Minderungsmaßnahmen unter Berücksichtigung eines ökosystembasierten Ansatzes vorangetrieben werden.

Wir danken allen Teilnehmenden, Lehrkräften, Partnern und Organisatoren für den gemeinsamen Tag, die aktive Teilnahme und das Engagement für eine grünere, sicherere und klimaresiliente Grenzregion!

Projektlaufzeit: 01.04.2024 – 31.03.2027

Projektvolumen: 1.221.230,12 EUR

Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE): 80 %

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